dein preis
Artikel
2 Kommentare

Buchempfehlung: Dein Preis. Wie Du ein Angebot erstellst, das Deinem Wert entspricht.

Niemand verkauft sich gerne unter Wert. Darum behandelt Gebhard Borck, der Autor des Buches „Affenmärchen“, in seinem neuen Buch „Dein Preis. Wie Du ein Angebot erstellst, das Deinem Wert entspricht“ die wertorientierte Angebots- und Preisgestaltung für Wissensarbeiter. Ein kompaktes Buch ohne Schnörkel, dafür umso mehr Inspirationen, in einem sehr erfrischenden, persönlichen Stil als Gesprächsnotiz geschrieben und eine klare Leseempfehlung für alle Wissensarbeiter, die ihr Wissen und ihre Erfahrung richtig verkaufen wollen.

[Weiterlesen]

ladder
Artikel
2 Kommentare

Hektischer Stillstand

Wir haben die Qual der Wahl. Ob im Privatleben oder im Beruf, stets gibt es mehr Möglichkeiten als verfügbare Zeit. Also müssen wir uns entscheiden. Widerwillig zwar, immer die Opportunitätskosten im Blick. Fortwährende Optimierung und Effizienzsteigerung will uns glauben machen, dass wir uns nicht entscheiden müssten, sondern alles haben und tun könnten. Wer immer mehr in immer weniger Zeit erledigt, ist zwar sehr beschäftigt, arbeitet aber selten zielgerichtet, sondern verstreut die Energie in tausend Richtungen. Ein Plädoyer für mehr Mut zur Entscheidung und zur Fokussierung.

[Weiterlesen]

waterfall
Artikel
0 Kommentare

Ein bisschen agiler, bitte

Mehr als ein Jahrzehnt nach dem agilen Manifest ist agiles Vorgehen im Mainstream angekommen. Bei den kleinen Softwareunternehmen sowieso, aber zunehmend auch bei großen Konzernen. Wo bisher strikt nach Wasserfall vorgegangen werden musste, finden immer mehr agile Ansätze Einzug in die Projekte. Meist aber ausschließlich für die Phase der Programmierung der vorab im Detail spezifizierten Anforderungen. Ein Anfang immerhin, der allerdings nur einen Bruchteil des wahren Potential agilen Vorgehens hebt.

[Weiterlesen]

gardener
Artikel
0 Kommentare

Vorarbeiter, Manager oder Gestalter

Projektleiter durchlaufen drei Stadien in ihrer Entwicklung vom Experten zur Führungskraft. Wer sich durch sehr gute Arbeit hervortut wird zunächst zum Vorarbeiter und entwickelt sich dann zum verwaltenden Manager des Projekts. Viele bleiben auf dieser Ebene stehen und reiben sich dort auf zwischen Micromanagement und Kontrollzwang. Nur wenige schaffen den Sprung vom Manager zum echten Gestalter ihrer Projekte. Eine kurze Typologie der drei Entwicklungsstufen.

[Weiterlesen]

Ruhe
Artikel
4 Kommentare

Wie ich arbeite

Im Zusammenhang mit meinem Plädoyer für mehr Spielräume im Projektmanagement erreichte mich die Frage nach meinem konkreten Tages- und Wochenablauf als Projektleiter, um diese Spielräume zu gewährleisten. Nun glaube ich zwar nicht, dass sich meine Arbeitsweise auch nur ansatzweise als Blaupause eignet, verstehe das Interesse aber und beantworte die Frage daher ein wenig ausführlicher im Sinne der unterliegenden Paradigmen und weniger als konkreten Tages- und Wochenplan oder in Form von schlauen Ratschlägen zur Zeitplanung.

[Weiterlesen]

demarcation
Artikel
0 Kommentare

Klare Verhältnisse

Als Projektleiter wird man immer wieder in Versuchung geführt. Indem man beispielsweise die Ärmel hochkrempelt und sich in die operative Hektik der Arbeitsebene stürzt: es gibt ja immer mehr als genug zu tun. Oder indem man wenigstens alles auf Arbeitsebene kontrolliert und überwacht: man kann sich ja auf niemand verlassen. Auch seitens des Auftraggebers droht eine vielfach unterschätzte Gefahr, nämlich das bereitwillige Ausfüllen nicht ausreichend besetzter Rollen des Auftraggebers durch den Projektleiter.

[Weiterlesen]

banksy
Artikel
0 Kommentare

Fehlerkultur in Projekten

Der Umgang mit Fehlern ist nie einfach. Eine entspannte und konstruktive Haltung gegenüber Fehlern ist allerdings der Schlüssel zu guten Ergebnissen. Wer nicht wagt, gewinnt nicht. Gopi Kallayil, Chief Evangelist bei Google, fasst die Fehlerkultur bei Google deshalb so zusammen: „There is a belief in the company that if you don’t fail often enough, you’re not trying hard enough.“ Projekte als Unternehmungen unter starken zeitlichen und finanziellen Beschränkungen auf unbekanntem Terrain sollten daher dem Umgang mit Fehlern ganz besonders pflegen. Theoretisch jedenfalls. In der Praxis wird gelogen, beschönigt und vertuscht auf allen Ebenen. Wer aber immer alle Fehler vermeiden will, verhindert zwar kurzfristig Verstimmungen, erreicht aber langfristig nur unbefriedigende Ergebnisse.

[Weiterlesen]

vanish
Artikel
8 Kommentare

Sich entbehrlich machen

Viele Projektleiter halten sich selbst für die wichtigste Person im Projekt. Meist sind sie das auch tatsächlich. Nicht weil sie wirklich so wichtig und gut wären. Vielmehr ist es ihnen nicht gelungen oder sie haben es sogar unbewusst vermieden, das Projekt so zu gestalten, dass sie entbehrlich wären. Das Bestreben eines jeden Projektleiters sollte aber ein Projektteam sein, das ohne sein Eingreifen die vereinbarten Ergebnisse liefern kann.

[Weiterlesen]

conformity
Artikel
6 Kommentare

Der Mensch ist immer Zweck und niemals nur Mittel

Ein entscheidender Gedankengang in der sehr lesenswerten Biografie von Götz W. Werner (Amazon Affiliate-Link) ist die Frage, ob der Mensch der Zweck des Unternehmens sei oder nur ein Mittel. Der dm-Gründer hat die Frage für sich recht früh und recht eindeutig beantwortet: »Ohne Menschen keine Wirtschaft. Folglich ist der Mensch immer Zweck und die Wirtschaft nur Mittel – und nicht umgekehrt.« Der Erfolg gibt ihm bisher uneingeschränkt recht. Was bedeutet das aber für Unternehmen der Dienstleistungsbranche?

[Weiterlesen]

firefighter
Artikel
6 Kommentare

Wunderwaffen und Kanonenfutter

Früher oder später kommt jeder Projektleiter in die Situation, ein Projekt in einer Krise zu übernehmen. Man wird als Retter in der Not gerufen, mit Vorschusslorbeeren versehen, als Wunderwaffe sogleich ins Projektgeschehen geworfen – und dort verbrannt. Über den Unterschied zwischen Kanonenfutter und Krisenmanager oder warum man nicht auf schnell fahrende Züge aufspringen sollte.

[Weiterlesen]