Monate: November 2011

Open-PM: Das Blog

Derzeit arbeitet das Kernteam sehr intensiv an der Konzeption und Umsetzung der Open-PM Vision. Die Resonanz auf Open-PM ist im Moment riesig und viele Interessierte diskutieren mit uns auf Google+ (#openpm) unterschiedlichste Themen. Vor dem Hintergrund dieses Ansturms erschien uns die statische Erklärung mit der Möglichkeit zur Unterzeichnung  als einzige Interaktion unpassend (vielen Dank an Rainer Eschen für die Anregungen).  Deshalb hat Open-PM seit Anfang dieser Woche ein eigenes Blog. Sämtliche Ankündigungen und Informationen rund um Open-PM werden ab sofort nur noch dort erfolgen. Ich freue mich über zahlreiche Kommentare und Diskussionen. Als Startpunkt empfehle ich den Aufruf die eigene Vision zu Open-PM zu formulieren: Warum macht ihr bei Open-PM mit?

Open-PM: Klärungen

First they ignore you, then they laugh at you, then they fight you, then you win.— Mahatma Gandhi (zugeordnet) Die mitunter doch recht leidenschaftlich geführte Diskussion zu Open-PM (#openpm) freut mich sehr (im Blog-Artikel von Stefan Hagen und auch im leider nicht öffentlich zugänglichen Artikel des Projektmagazins). Es zeigt, dass wir damit einen Nerv getroffen haben. Auch die mittlerweile über 60 Unterzeichner auf der Erklärung zeigen das. Es zeigt aber auch, dass wir unser Anliegen noch nicht verständlich genug formuliert haben. Auf einige Missverständnisse möchte ich daher im folgenden kurz, ergänzend zu den Erklärungen im folgenden Video-Interview von Marc Widmann, einzugehen.

Open-PM: Im Internet geboren

Open-PM (#openpm) wurde im Internet geboren. In einem Kommentar im PM-Blog von Stefan Hagen. Aber erst das PM-Camp 2011 konnte der Idee Open-PM breite Unterstützung und Schlagkraft verleihen. Ein schönes Beispiel wie sich Diskussionen online und offline gegenseitig befruchten. Keineswegs ist das Internet nur ein Hort des Bösen sondern ein weiterer Ort der kritischen Diskussion. Für alle die nicht die Gelegenheit hatten am PM-Camp 2011 teilzunehmen und nun ein wenig orientierungslos vor der knappen Open-PM Erklärung stehen, fasse ich das Geschehen und die geplante Vorgehensweise kurz zusammen.

Rückblick PM-Camp 2011

Es war ein Versuch, das PM-Camp 2011 vom 3. bis 5.11. in Dornbirn, Österreich. Eine Mischung aus Barcamp und klassischer Konferenz für Projektmanagement im weitesten Sinne. Nicht immer waren wir uns sicher ob dieses bewusst unordentliche Barcamp-Format zu Projektmanagement passen kann oder ob es ein Widerspruch in sich ist. Es passte. Sogar außerordentlich gut. Ich bin stolz, dass ich das erste PM-Camp 2011 mitorganisieren durfte und freue mich auf viele weitere.

Open-PM: Erste Schritte

Nach dem Aufruf zur Diskussion und einer kurzen Betrachtung des Nutzens und der Nutzergruppen, möchte ich meine Erwartung an die Diskussion im Rahmen des bevorstehenden PM-Camps in Dornbirn zusammenfassen. Die bisherigen Diskussionen um Open-PM hatten einen eher ausufernden Charakter. Das ist vollkommen in Ordnung und wurde nicht zuletzt von mir selbst befeuert. Vor dem Hintergrund, was Open-PM theoretisch alles sein könnte, sollten wir auf PM-Camp konkrete erste Schritte in Richtung einer praktischen Umsetzung gehen. Dazu würde ich folgende vier Arbeitsergebnisse des PM-Camps vorschlagen und hoffe, dass diese jemand in die Barcamp-Sessions mitnimmt und treibt (denn ich werde gemäß der Regeln des PM-Camps nur den Vortrag zu Open-PM halten und keine eigenen Sessions anbieten können).