Ni hao!“ aus Shenyang

Wie der eine oder ande­re an mei­ner erzwun­ge­nen Social-Media-Absti­nenz schon bemerkt haben dürf­te, bin ich der­zeit (geschäft­lich) in Shen­yang. Ich war vor­her noch nie in Chi­na, „nur“ in Hong­kong. Umso beein­druck­ter bin ich von der Groß­stadt Shen­yang. Ich hat­te viel erwar­tet, aber nicht die­sen Über­fluss, selbst für west­li­che Maß­stä­be. Alles was gut und teu­er ist gibt es hier und offen­bar auch eine kauf­kräf­ti­ge Ober­schicht, die sich das leis­ten kann und will. Die Stadt boomt, es wird qua­si über­all gebaut und dann aber rich­ti­ge Hoch­häu­ser. Die Kehr­sei­te der Medail­le: legen­där chao­ti­scher Ver­kehr und Umwelt­ver­schmut­zung. Wofür der Wes­ten Jahr­zehn­te benö­tigt hat – im Guten wie im Schlech­ten – pas­siert hier im Zeit­raf­fer. Beängs­ti­gend und fas­zi­nie­rend zugleich. Hier also nun ein paar Ein­drü­cke mei­ner Reise.

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