PM Camp 2012: Live und in Farbe

Schon das Get-Tog­e­ther am Vor­abend war eine Sen­sa­ti­on. Von Anfang an gelös­te Stim­mung und „herr­schafts­frei­er Dis­kurs im angst­frei­en Raum“ (via @RolandDuerre). Ganz anders als auf klas­si­schen Pro­jekt­ma­nage­ment-Kon­fe­ren­zen wird auf dem #pmcamp12 nicht nur reprä­sen­tiert und zurück­hal­tend abge­tas­tet, son­dern dis­ku­tiert auf Augen­hö­he und mit­ein­an­der gelacht. Wie ein Klas­sen­tref­fen oder

Erster Tag

Zu Beginn hat uns Olaf Hinz erklärt, dass es auf die Hal­tung ankommt (sei­ne Foli­en sind hier zu finden)

und dass die Pro­jekt­in­fla­ti­on Fol­gen hat:

Dann haben wir ganz viel gelernt. Für das Leben und die Sessionauswahl:

Es wur­de sehr kon­struk­tiv über openPM dis­ku­tiert und vie­le Ver­bes­se­run­gen vorgeschlagen

Foli­en­sät­ze (und damit waren ech­te Foli­en­sät­ze und nicht Power­point gemeint) wur­den mit BBBB abgekürzt:

Wir wis­sen jetzt auch wozu Pro­filing und Zer­ti­fi­ka­te gut sein sollen:

Wir haben ganz vie­le Worst-Prac­ti­ces gesam­melt und dokumentiert:

Unter ande­rem die Geheim­nis­se ech­ten Stakeholder-Missmangements:

Gespielt haben wir auch. Ideen-Ping-Pong


und mit gezink­ten Karten

Zweiter Tag

Gestar­tet ist der Tag mit einem pola­ri­sie­ren­den Vor­trag von Wolf­ram Mül­ler zu Reli­able Scrum.

Nach der Vor­stel­lung der Leit­li­ni­en und der Ses­si­on zur Initi­ie­rung wei­te­rer PM-Camps (sie­he Visi­on) gibt es schon ers­te Ansät­ze für wei­te­re PM Camps

Wir haben die Gärt­ner­rol­le für openPM definiert:

Und vie­le Impul­se zur Opti­mie­rung der Ein­stiegs­sei­te von openPM erhalten:

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