Monate: September 2013

IT-Projekte: Tickende Zeitbomben

Ihr kennt das. Neue oder verbesserte Software für einen neuen oder verbesserten Geschäftsprozess. Beides gleichzeitig entwickelt und ausgerollt. Des schnellen Nutzens wegen. Funktioniert aber in den wengisten Fällen. Und dann? Richtig! Schuld ist die IT. Schaffen es Mal wieder nicht den ungaren Prozess in eine reife Software zu gießen. Ein kurzer Exkurs über das vorprogrammierte Scheitern von IT-Projekten.

Das Planbare vom Unplanbaren unterscheiden

Zweihundert Mal allmähliches Verfertigen der Gedanken beim Schreiben. Nach drei Jahren und etwas mehr als drei Monaten, ist das also jetzt der zweihunderste Artikel. Und rückblickend sieht es wie immer ganz logisch aus. Das Blog, die Themen, die Art der Präsentation. Ich könnte freiweg behaupten, alles genau so geplant zu haben. Habe ich aber nicht. Noch nicht Mal diesen Jubiläumsartikel. Weil es geplant gar nicht möglich gewesen wäre. Was ich aber auch erst im Laufe der zweihundert Artikel verstanden habe. Anfangs widerstrebte es mir einfach nur, mir einen Masterplan zu machen. Ich sah einfach keinen Mehrwert in der Planung des offensichtlich Unplanbaren. Je länger ich nun darüber nachdenke, sehe ich nun gerade darin eine der wesentlichen Fertigkeiten eines guten Projektmanagers: Das Planbare vom Unplanbaren zu unterscheiden.