Blogparade #remoteworks

Nach Wochen der verteilten Zusammenarbeit ist es Zeit Bilanz zu ziehen. Diese Blogparade ist selbst eine Übung in verteilter asynchroner Zusammenarbeit, eine örtlich und zeitlich verteilte Retrospektive, um über Chancen und Grenzen von Homeoffice und Remote Work nachzudenken, Erfolgsfaktoren herauszuarbeiten und so zu verhindern, dass wir wieder in den alten Trott zurückfallen.

Die Krise ist auch eine Chance. Verteilte Zusammenarbeit aus dem Homeoffice statt gemeinsam im Großraumbüro ist plötzlich für viele Wissensarbeiter der Standard und wird vielleicht das „New Normal“ nach der Krise. Vieles funktioniert jetzt anders, manches schlechter, anderes vielleicht sogar erstaunlich gut und einiges sogar viel besser. Insofern ist jetzt auch eine Zeit, um gemeinsam zu lernen und diese Blogparade #remoteworks der Aufruf zum gemeinsamen Reflektieren über die Erfahrungen der letzten Wochen und Monate.

In vielen Organisationen herrscht(e) ein ausgeprägter Präsenzkult. Homeoffice und Mobilarbeit waren natürlich möglich, aber immer die Ausnahme und irgendwie Arbeit zweiter Klasse und nichts für echte Höchstleister. Diese Haltung ändert sich auch nicht von heute auf morgen. Nicht allen Führungskräften fällt die Führung auf Distanz leicht. Anstatt aber jetzt darüber zu grübeln, ob Mitarbeiter ihren Job im Homeoffice auch richtig machen und wie das kontrolliert werden könnte, kann man sein Augenmerk auch auf die bisher unentdeckten oder unbeachteten Talente richten, die sie zur Bewältigung dieser Ausnahmesituation entwickeln und einsetzen.

Viele Kollegen stemmen jetzt nämlich gerade unglaubliche Herausforderungen, um Familie, Schule und Arbeit irgendwie gerecht zu werden. Ich weiß das dank der großartigen Aktion eines Kollegen in unserem Enterprise Social Network, mit der Kai unter dem Motto #ShowMeYourHomeoffice, dazu aufrief den anderen den eigenen Arbeitsplatz im Homeoffice zu zeigen inklusive der Herausforderungen beim Arbeiten von zu Hause. Seither habe ich unglaublich viel Persönliches über Kollegen erfahren. Ich habe Arbeitsplätze am Küchentisch gesehen, im Werkzeugkeller, im Dachboden, auf dem Fußboden und in einem Baumhaus mit WLAN, mal aufgeräumt, mal unordentlich, meist improvisiert, mit Katzen, Hunden und vielen Kindern. Mit einem Mal ist trotz der Distanz durch diese Bilder unsere Zusammenarbeit um einiges menschlicher geworden.

Trotz der räumlichen Distanz begegnen sich viele jetzt mit mehr Empathie und Interesse am Gegenüber. Besprechungen starten damit, dass man sich mit ehrlichem Interesse erkundigt, wie es den Kollegen heute geht. Und am Ende wünscht man sich Gesundheit. Wir lernen (endlich) die digitale Zusammenarbeit auch und gerade jenseits von virtuellen Meetings. Nie war der Austausch im Enterprise Social Network schneller und hilfsbereiter. Jetzt wo der gemeinsame Austausch beim Kaffee wegfällt, erblühen die digitalen Kaffeeküchen. Und das ist sehr gut so.

Eine Krise ist ein produktiver Zustand. Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen.

Max Frisch

Not macht ja bekanntlich erfinderisch und auch wenn es sich vielleicht im Moment nicht immer so anfühlt, im Wesentlichen gebe ich Max Frisch schon Recht. Die Zusammenarbeit auf Distanz klappt in meiner Wahrnehmung erstaunlich gut, darum auch der Hashtag #remoteworks! Da geht aber noch mehr, wenn wir nicht einfach unsere bisherige Besprechungskultur in den virtuellen Raum verlagern. Oder in Anlehnung an den Ausspruch von Thorsten Dirks, dem ehemaligen CEO von Telefónica Deutschland, zur Digitalisierung:

Wenn du eine Scheißbesprechung digitalisierst, dann hast du eben eine scheiß digitale Besprechung.

Verteilte Zusammenarbeit braucht auch und zuerst schriftliche und asynchrone Kommunikation in Microsoft Teams, Slack, Confluence oder JIRA, etc. In diesem Sinne ist diese Blogparade #remoteworks auch eine Übung in verteilter asynchroner Zusammenarbeit, quasi eine örtlich und zeitlich verteilte Retrospektive.

Dein Beitrag zur Blogparade #remoteworks

Soweit meine ersten Gedanken zur Einstimmung auf deinen Beitrag zu #remoteworks. Weitere mögliche Fragestellungen könnten die folgenden sein, die du gern als Inspiration nehmen kannst, aber nicht musst:

  • Wie klappt die verteilte Zusammenarbeit?
  • Was klappt gut? Was weniger gut?
  • Wie bräuchte es, um noch besser zu werden?
  • Was vermisst du am meisten? Was gar nicht?
  • Was hat dich überrascht? Was enttäuscht?
  • Wie geht es dir im Homeoffice mit der Vereinbarkeit von Familie und Beruf? Ist das besser oder schlechter?
  • Was willst du beibehalten und ausbauen nach der Krise?
  • Was wünscht du dir, dass Unternehmen beibehalten und ausbauen?
  • In welches alte Muster aus Zeiten vor der Krise dürfen wir auf keinen Fall zurückfallen?

Mitmachen bei dieser Blogparade (zum Hintergrund von Blogparaden generell siehe diese FAQ) kann jeder, der einen eigenen Blog hat. Wer keinen Blog hat, darf seinen Artikel aber auch gerne auf LinkedIn, Medium oder einer anderen im Internet allgemein zugänglichen Plattform veröffentlichen. Wichtig dabei ist, dass du in eurem Artikel auf diese Blogparade hier Bezug nehmt indem du auf diesen Aufruf hier verlinkst. Zusätzlich solltest du einen kurzen Kommentar mit dem Link auf deinen Artikel hier hinterlassen, dann rutscht mir auch sicher nichts durch.

Die Blogparade #remoteworks läuft für einen Monat bis zum 31.5.2020. In diesem Zeitraum, werde ich nach und nach alle Artikel der Blogparade hier auflisten. Anschließend fasse ich die Beiträge in einem eigenen Artikel zusammen.

Bitte hilf mit diesen Aufruf und die Beiträge über deine Kanäle auf Twitter, LinkedIn, Facebook, etc. unter den Hashtag #remoteworks zu teilen. Danke!

Ich freue mich auf viele tolle Beiträge!

Beiträge

  1. Diego Bohman. Exploring the Culture Space
    Besonders das „Work-Life-Blending“ darin möchte ich auch nochmals unterstreichen. Darüber habe ich auch schon oft geschrieben und das ist mir sehr wichtig.
  2. Gesine Engelage-Meyer. Coronakrise: Wie Sie als Führungskraft jetzt für Zusammenhalt sorgen können
    Schön reflektiert, was die Angst mit uns macht und wie wir damit gemeinsam im Team besser umgehen können: Miteinander reden, Agilität, Aufbau von Nähe trotz Distanz und nicht zuletzt Selbstsorge.
  3. Ralf Metz. Agile Führung in der Praxis
    Gedanken zum Thema der agilen Geschäftsführung in einem kollegial geführten Unternehmen, die sich gerade jetzt mit Homeoffice und Co. bezahlt gemacht hat. Wichtig dabei ist persönliche Entwicklung um andere Meinungen zuzulassen, sie zu integrieren und gemeinsam bessere Entscheidungen zu treffen.
  4. Joachim Schlosser. Corona-Krise als Beschleuniger der Digitalisierung: 8+1 Wege
    Die Corona-Krise macht den Arbeitsmodus von Nerds zum Standard: Online und verteilt. Damit das nachhaltig gelingt, beschreibt Joachim 8+1 Wege, u.a. E-Mail reduziertes Arbeiten, verteilte Zusammenarbeit im Team und natürlich auch Working Out Loud.
  5. Ralf Neubauer. Digitale Lehre – ein Erfahrungsbericht
    Planung ersetzt Zufall durch Irrtum. So ging es Ralf mit seiner Vorlesung und seinem Seminar für IT Consulting als er es kurzfristig in den virtuellen Raum verlegen musste. Es hat trotzdem funktioniert – mit den richtigen Tools und dem richtigen Mindset: #EinfachMalMachen.
  6. Frank Blome. Gedanken zu Remoteworks
    Was viele jetzt in der Krise erst entdecken und erlernen ist für Frank Blome und seine Mitarbeiter bei ProjectWizards seit der Gründung vor 18 Jahren Normalität: Arbeiten im verteilten Team. Und es funktioniert sehr gut, wenn man Mitarbeiter wie Erwachsene behandelt.
  7. Frank Tanneberger. blogparade #remotework
    Wie bei so vielen, stand auch bei Frank zunächst vieles still, was auf Präsenz beruhte. Nach diesem Schock, kam aber die Kreativität und Frank und seine Partner begannen mit virtuellen Formaten zu experimentieren. Sein Fazit: „Wir müssen die Erkenntnis mitnehmen, dass wir auch zeitlich versetzt zusammenarbeiten können.“
  8. Patrick Schönfeld. Ich kann nicht im Homeoffice arbeiten – oder doch?
    Das dachte Patrick immer. Bis dann alle im Homeoffice saßen. Welche Herausforderungen (Tagesstruktur, Meetings, asynchrone Kommunikation,…) er dabei hatte und wie er damit umging beschreibt er sehr schön und ausführlich. Aber auch die Vorteile, insbesondere die Möglichkeit ungestört für einige Stunden am Stück arbeiten zu können (Deep Work).
  9. Felix Stein. #Remotework als goldenes Zeitalter für Scrum Master und Agile Coaches
    In dieser Zeit der Unsicherheit und der Veränderung, braucht es Scrum Master und Agile Coaches mehr denn je – für die neue und noch ungewohnte Zusammenarbeit, für das Menschliche im Digitalen und ganz grundsätzlich für die Effektivität und Produktivität. Felix hat deswegen die berechtigte Hoffnung, dass der „Methodiker“ nicht weggespart wird.
  10. Birgit Nüchter. Führung auf Distanz – vor, während und nach COVID-19
    Führung auf Distanz verstärkt Schwächen als auch Stärken. Das war auch schon vor Corona so, jetzt fällt es durch den plötzlichen Wechsel nur mehr Menschen auf. Gute Führungskräfte schaffen es auch auf Distanz menschlichen Kontakt zu halten. Die wichtigste Regel dabei: „Egal wie viel Sie kommunizieren, es kommt weniger an, als Sie glauben – vor allem bei Führung auf Distanz.“
  11. Melanie Wollnik. Ein Anfang ist gemacht, Teil III
    Ein schönes Beispiel für #remoteworks ist die Liberating Structures User Group bei der DB Systel. Melanie hatte sie kurzerhand in den virtuellen Raum verlegt und berichtet über ihre guten Erfahrungen damit.
  12. Tanja Eggers. #remoteverankert – von virtuell verbinden zu verbunden sein
    Einerseits war Tanja es schon gewohnt im Homeoffice zu arbeiten, aber wie so viele nicht permanent und nicht unter diesen Bedingungen. Wie sie es schaffte ihren Blick wieder zu weiten und sich aus dem ersten Schock zu befreien ist sehr lesenswert. Genauso wie ihre Erkenntnisse hinsichtlich dessen was technisch alles möglich ist und was wir uns davon für später bewahren sollten.
  13. Dagmar Buggle. Virtual reality ist das neue real
    Wie bei so vielen andern auch, wurde auch in Dagmars Firma Homeoffice zum New Normal. Und das klappte erstaunlich gut, aber anders: Zusammenarbeit muss jetzt besser geplant werden als zuvor. „Auf Zuruf“ kommt fast nicht mehr vor (was auch Vorteile hat). Für die Phase nach der Pandemie wünscht sich Dagmar, dass der Umgang mit der Frage präsent oder virtuell ein lockerer ist als zuvor.
  14. Bernhard Schloß. #remotework
    Als Freelancer ist Bernhard natürlich ein Profi in Sachen Homeoffice. Es hat ja auch Vorteile und sei es nur sich sein Büro passend zu gestalten frei von Konzernrichtlinien. Ohne eine solide Vertrauensbasis funktioniert die verteilte Arbeit natürlich nicht, aber gilt das nicht für jede Zusammenarbeit?
  15. Maik Riess. #remoteworks, oder: Was die Corona-Zeit mit uns macht.
    Normalerweise bleiben wir gern in unserer Komfortzone. Doch wenn plötzlich alle in die Entwicklungszone katapultiert werden, ist es gar nicht mehr so schlimm. Corona hat dazu beigetragen, dass wir alle im Lernmodus sind und das eröffnet uns neue Horizonte.
  16. Dennis Willkomm. Was der Umgang mit Remote Arbeit über Unternehmen verrät.
    Anhand der bekannten Einteilung von Organisationen aus dem Buch Reinventing Organizations von Frederic Laloux reflektiert Dennis, wie Reaktionen auf Homeoffice wohl auf in diesen Organisationen ausfallen würden: Was würde der Pate wohl dazu sagen? Dennis plädiert abschließend dafür, aus den überwiegend guten Erfahrungen zu lernen und sich dabei auch ruhig noch Zeit zu geben, weil das vorige auf Präsenz basierende Modell auch Zeit brauchte, um zu entstehen.
  17. Josef Willkommer. Was bleibt von der Homeoffice-Zeit? Kommuniziert asynchron und macht weniger Meetings!
    Damit die Arbeit aus dem Homeoffice wirklich klappt, müssen die Abläufe aus dem Büro auch “remote gedacht” werden, denn sie wurden nicht für verteiltes Arbeiten entwickelt. Josef berichtet, was das für die 120 Mitarbeiter seiner Firma Techdivision bedeutet, welche Herausforderungen sie hatten und wie sie die gelöst haben.
  18. Roland Dürre. #remoteworks – wie es funktionieren kann.
    Während viele Artikel der Blogparade von Gegensatz zwischen Büro und Homeoffice handeln, versucht Roland das beste aus beiden Welten zu vereinen: Einfach Platz in Co-Workingspaces, z.B. im bayrischen Oberland, anmieten, so dass Mitarbeiter einerseits kurze Wege und andererseits den Vorteil von sozialen Kontakten haben.
  19. Gisela Linge. #RemoteWorks! – Virtuelle Zusammenarbeit als Perspektivenmotor.
    Die Turbo-Digitalisierung der letzten Wochen bietet Unternehmen die Chance, mehr Perspektiven in ihre tägliche Arbeit zu integrieren. Voraussetzung dafür ist aber eine Vertrauenskultur: Das Mindset und nicht die Tools entscheiden über den Erfolg.
  20. Roland Dürre. #remoteworks – erweiterte Gedanken.
    In seinem zweiten Beitrag thematisiert Roland die Auswirkung von verteiltem Arbeiten auf unsere Städte und sieht im „Wandel der Innenstädte unserer Mega-Cities von Verkaufs-, Büro- und Hotelflächen wieder zu Wohn- und Lebensraum ist zwar eine wesentliche aber überwiegend erfreuliche Veränderung.“
  21. Martin Weinbrenner. Remote-Leadership – Acht goldene Regeln für empathische Führung in der Krise und danach.
    Die Krise sieht Martin als große Chance: „Viele Unternehmer und Führungskräfte werden am Ende kopfschüttelnd und dankbar zurückblicken und staunen, wie sehr sich Organisation und Führung verändert haben – und zwar zum Besseren!“ In seinem ausführlichen Artikel gibt er viel Anlass und Impulse zum Nachdenken und acht Regeln für empathische Führung.
  22. Ilona Libal. Adé Corona – hallo neue Erkenntnisse! Herzlich willkommen bleibende Werte.
    Nach anfänglichem Schock, einer großen Unsicherheit und Angst, gelang es Ilona schnell, das Positive in der Krise zu erkennen (so kenne ich Ilona auch!). In ihren Beitrag beschreibt sie fünf Dinge, die die Krise bewirkt.
  23. Melanie Belitza. Führungsherausforderung: Teilzeit trifft Remote.
    Das 100% Homeoffice traf Melanie mitten in ihrem Abenteuer „Führung in Teilzeit“. Gelernt hat sie dabei viel über Fokus, darüber was es heißt als Führungskraft Rahmenbedingungen zu schaffen und Selbstverantwortung ins Team zu geben.
  24. Markus Meisl. 12 Wochen als Remote-Führungskraft – oder: Die Bestätigung des #remoteworks
    Wie bei vielen anderen Firmen, gab es natürlich auch schon bei SAP weitreichende Möglichkeiten verteilt zu arbeiten. Wenn das aber wie jetzt seit 12 Wochen so ziemlich alle machen, ist es aber nochmal etwas anderes. Das Miteinander ist ungeschminkter, digitaler, fokussierter und selbstorganisiert. Und so bleibt das bei SAP noch für Monate, weil #remoteworks.
  25. Christian Goritschnig. BEOBACHTEN – ERKENNEN – AUSEINANDERSETZEN
    Ausführlich reflektiert Christian über die Erkenntnisse aus den Impact-Analysen mit seinen Kunden über die letzten Wochen. Sehr schön fand ich natürlich, dass ihm die Thesen des Manifest für menschliche Führung dabei einen guten Rahmen boten (Bonuspunkte gibt das aber trotzdem nicht, Christian!).
  26. Stefan Müller. COVID-19 … Krise und Katalysator zugleich?
    Stefans Beitrag ist eigentlich ein Frühstart in dem Sinne, dass er schon ein Monat vor der Blogparade erschienen ist. Trotzdem passt er ganz wunderbar dazu. Es geht um empathische Verbundenheit trotz physischer Distanz, z.B. in einem Working Out Loud Circle. Alles in allem sieht Stefan viele Chancen in der Krise, nicht zuletzt weil sie die überfällig Digitalisierung beschleunigt.
  27. Katharina Nolden. Home Office – Mobiles Arbeiten – Remote Work: Was wird zukünftig möglich sein?
    Katharinas Beitrag kam zwar ein paar Tage nach dem Ende der Blogparade, aber er spricht mir aus dem Herzen, da ich doch auch eher ein digitaler Nomade bin. Bei Katharina war vor Corona Homeoffice zwar möglich, aber eben die Ausnahme, falls mal ein Handwerker kommt. Und dann mussten plötzlich alle und es funktionierte. So gut, dass sich Katharina jetzt fragt, ob sie überhaupt wieder aus dem Urlaub an der Ostsee heimkommen muss oder einfach arbeitet wo sie will.

32 Kommentare

Hallo Marcus,
ich kann Dir nicht folgen, wenn Du „Microsoft Teams, Slack, Confluence oder JIRA, etc.“ und asynchrone Kommunikation als Vorausetzung ansiehst. Ich sehe das ganz anders und als massive Bremse, weil die völlig unbedeutende Geschwätzigkeit eher hemmt und keinen positiven Beitrag leistet. Das Nachdenken kommt einfach zu kurz.

Wolf

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