Kategorie: Neue Arbeit

Homeoffice: Worum es wirklich geht

Home­of­fice ist tat­säch­lich nur vor­der­grün­dig eine Fra­ge des Arbeits­orts. Im Kern geht es dabei um das Prin­zip der Augen­hö­he, um Men­schen­bil­der, Ver­trau­en statt Kon­trol­le und ganz grund­sätz­lich um das Ver­hält­nis zwi­schen Füh­rungs­kraft und Wis­sens­ar­bei­ter.

Die Transformation frisst ihre Kinder

COVID-19 ist ein Prüf­stein für Agi­li­tät und New Work. In der Kri­se zeigt sich die wirk­li­che Kul­tur der Orga­ni­sa­ti­on unge­schminkt. So man­cher Sitz­sack und Tisch­ki­cker ent­puppt sich nun als “lip­s­tick on the pig”, als nai­ver Car­go-Kult bes­ten­falls und als die vor­sätz­li­che Täu­schung eines Potem­kin­schen Dorfs schlimms­ten­falls.

Blogparade #remoteworks

Nach Wochen der ver­teil­ten Zusam­men­ar­beit ist es Zeit Bilanz zu zie­hen. Die­se Blog­pa­ra­de ist selbst eine Übung in ver­teil­ter asyn­chro­ner Zusam­men­ar­beit, eine ört­lich und zeit­lich ver­teil­te Retro­spek­ti­ve, um über Chan­cen und Gren­zen von Home­of­fice und Remo­te Work nach­zu­den­ken, Erfolgs­fak­to­ren her­aus­zu­ar­bei­ten und so zu ver­hin­dern, dass wir wie­der in den alten Trott zurück­fal­len.

Lebendiges Miteinander ohne starre Regeln

Wie vie­le Regeln braucht das Mit­ein­an­der? Weni­ger ist mehr. Im Ver­kehr zum Bei­spiel, wie das Kon­zept des Shared Space von Hans Mond­er­man zeigt. Aber eben auch in Orga­ni­sa­tio­nen: weni­ger Regeln füh­ren zu mehr Ver­ant­wor­tung und leben­di­gem Mit­ein­an­der.