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Agilität beginnt beim Menschenbild

Agilität steht und fällt mit dem in der Organisation vorherrschenden Menschenbild. Wo Menschen grundsätzlich misstraut wird und wo folglich die Auffassung vorherrscht, dass Menschen zur Leistung motiviert werden müssen, gedeiht keine Agilität, sondern nur Angst, Cargo-Kult und Etikettenschwindel. Das Problem sind nicht die Menschen, sondern demotivierende und entmenschlichende Strukturen und Prozesse.

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Anerkennung zeigen mit den Kudos-Karten zum Manifest für menschliche Führung

Gejammert wird gerne und viel. Ist ja auch sehr komfortabel, sich über die Fehler bei anderen und insbesondere bei „denen da oben“ zu empören. So fixieren wir unsere Gedanken aber auf Defizite und Probleme und blenden dadurch gerne aus, dass das halbleere Glas eben auch immer halbvoll ist. Diese Neigung das Negative stärker wahrzunehmen als das Positive, ist wissenschaftlich gut untersucht (vgl. Wikipedia) und scheint tief in unserer menschlichen Natur verwurzelt zu sein. Sie zu überwinden braucht Achtsamkeit und Übung. Ein schöner Anfang ist es, Anerkennung zu zeigen in Form der neuen Kudos-Karten zum Manifest für menschliche Führung.

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Wu Wei: Handeln ohne Erzwingen

Nur wer sich selbst führen kann, kann andere führen. Pater Anselm Grün bringt damit die wichtige Herausforderung der Selbstführung auf den Punkt. Wer dem Leben dienen und das menschliche Potential wie im Manifest für menschliche Führung beschrieben entfalten will, braucht zuallererst Klarheit über die Natur des Lebens und insbesondere über sein Leben. Nur wer hat die schon? Und wer nimmt sich heute überhaupt die Zeit über das Lebens nachzudenken? Ein kurzer Exkurs in den Daoismus am praktischen Beispiel der Entstehung des Manifests für menschliche Führung.

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Kultur folgt Struktur oder der unverstandene Scrum-Master

Aus seiner jahrzehntelangen Erfahrung mit der agilen Transformation von Organisationen und insbesondere mit der Einführung des von Bas Vodde und ihm entwickelte Modell LeSS hat Craig Larman mehrere Beobachtungen als „Larman’s Laws of Organizational Behavior“ zusammengefasst. Diese „Gesetzmäßigkeiten“ beschreiben sehr schön in verschiedenen Facetten das Beharrungsvermögen hierarchischer Strukturen, die implizit immer danach streben, den Status quo des mittleren und des Top-Managements und generell von etablierten Machtstrukturen unangetastet zu lassen. Besonders hart trifft das die unverstandene und unterschätzte Rolle des Scrum-Masters.

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Der Workshop zum Manifest für menschliche Führung

Das Manifest für menschliche Führung eignet sich einerseits als Denkimpuls zur persönlichen Reflexion des eigenen Führungsverhaltens insbesondere in Form des zuletzt erschienenen Taschenbuchs (auch als Kindle-Variante erhältlich). Andererseits spannen die Thesen auch einen schönen Rahmen für einen interaktiven Workshop, in dem Führungskräfte gemeinsam die Thesen und ihre Haltung reflektieren und diskutieren können. Exklusiv für meine Leser biete ich ein neues Workshopformat inklusive aller Materialien zur freien Verfügung.

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